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Viv Thomas der Meister des erotischen Filmes, hier bei uns

Während seiner bereits 15 jährigen Tätigkeit als Regisseur führte er in vielen Filmen Regie. Er spezialisierte sich im Laufe seiner Karriere der [lesbischen] Pornografie.

Zu seinen bekanntesten Filmserien gehören Pink Velvet, Office Girls und The Art of Kissing. Sehen Sie hier bei uns seine besten Filme, jede Woche 2 neue Updates.

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Das 1×1 des Oralverkehrs
Oralsex gehört ebenso zum Sexualleben wie Küssen, Streicheln und der Akt selbst. Nicht umsonst ist im indischen Lehrbuch der Liebeskunst, dem Kamasutra, ein ganzes Kapitel über Oralverkehr zu finden. So wollen auch wir uns heute der Fellatio widmen und herausfinden, wie man(n) zum perfekten “Blasebalg” wird!

Wir wollen doch nichts überstürzen
Um ihn so richtig scharf zu machen, ist es manchmal angebracht nicht zu schnell zur Sache zu kommen. Vorfreude ist schließlich alles! Lecke und küsse seinen nackten Körper, streichel über seine Brust, über seinen Bauch und am Penis vorbei. Ignoriere sein bestes Stück, massiere ihn aber ausgiebig in seinem Schambereich und berühre zärtlich seine Hoden. Irgendwann wird sein kleiner Mann zucken, um Deine Aufmerksamkeit zu gewinnen. Wenn dein Liebhaber dir dann vor Lust sein Becken entgegenstreckt ist es so weit: belohne ihn und nehme seinen Penis langsam und tief in Deinen Mund.

Die Grundtechnik
Zu allererst: nehme das Wort “Blasen” bitte nicht wörtlich. Du wirst jetzt vielleicht lachen, aber es kommt immer wieder vor, dass manche Jungs glauben, sie müssten in die Eichel pusten. Dem ist natürlich nicht so, ein Penis ist schließlich kein Luftballon! Umfasse sein bestes Stück am besten am Schaft. Forme dann Deine Lippen zu einem O und schiebe seinen Penis vorsichtig in Deinen Mund. Fahre mit der Hand nun auf und ab und folge mit Deinem Mund dieser Bewegung. Spiele dabei mit der Zunge um Schaft und Eichel und bleibe in einer gleichbleibenden rhythmischen Bewegung, die erst kurz vor Schluss schneller und fester werden sollte.

Die Lippen
Bevor Du ansetzt, solltest Du Deine Lippen stets befeuchten. Du weißt selbst, wie unangenehm es sein kann, wenn trockene Haut an die trockene Eichel kommt. Du kannst die Lippen weich und weit geöffnet über das Glied rutschen lassen, sie aber auch spitzen und zu einem festen engen Loch formen, die der Penis deines Partners dann durchdringen muss. Auch das Innere deines Mundes sollte dabei nicht zu trocken sein. Sammel vorher reichlich Speichel in deiner Mundhöhle, denn je feuchter, desto schöner für ihn. Und vergiss nicht, Lippen sind zum küssen da! Du darfst seinen Johannes zwischendrin gerne auch mit Küssen bedecken - er wird es garantiert mögen!

Die Zunge
Die Zunge ist bei der Fellatio das gewisse Etwas, sie ist die wilde Entdeckerin! Umspiele mit ihr seine Eichel, berühre sein Frenulum (das Bändchen zwischen Vorhaut und Eichel) und wirbel mit der Zunge wild um seinen Penis herum. Das wird ihn anheizen und seinem Glied die ersten Lufttröpfchen entlocken!

Achtung Zähne
Mit den Zähnen solltest Du beim Oralsex sehr vorsichtig sein. Vor allem an der Eichel kann der Kontakt mit den Beißerchen ziemlich schmerzhaft sein. Je nachdem, wie sensibel der Penis Deines Süßen ist, kann aber ein Knabbern am Schaft auch zu unerwarteten Freuden führen. Tipp: ziehe deine Lippen nach innen um Deine Zähne und presse sie dann zusammen. Nun sind die Zähne durch deine weichen Lippen geschützt, gleichzeitig kannst Du beim Blasen nun aber mehr Druck ausüben und deinem Partner höhere Lust bescheren.

Schau mir in die Augen, Kleiner
Einen besonderen Kick kann es sein, seinem Lover während des Oralsex in die Augen zu schauen. Während Du sein bestes Stück langsam in Deiner Mundhöhle aufnimmst, hebe Deinen Kopf leicht an und schau ihn fest in die Augen. Du wirst sehen, es wird ihn noch heißer machen!

Die besten Positionen
Der Klassiker: der passive Partner liegt breitbeinig auf dem Bett, während der aktive Partner zwischen seinen Beinen liegt. Tipp: lege deinem Lover ein Kissen unter den Po, so kannst du ihn während der Fellatio gleichzeitig und ohne Gefriemel auch anal stimulieren. Die 69: Hierbei liegen beide Partner aufeinander, allerdings verkehrt herum, so dass jeder den Genitalbereich des anderen vor Augen hat. Vorteil: ihr könnt Euch gleichzeitig verwöhnen. Get up: hierbei steht der passive Partner vor dem aktiven Partner, während dieser vor ihm kniet oder auch auf der Bettkante sitzt. Tipp: diese Position eignet sich wunderbar für das Spiel mit Dominanz und Unterwürfigkeit. Hier kann der passive Partner beispielsweise den Kopf des Aktiven greifen, um ihm den Takt und die Tiefe während des Oralsex zu diktieren. Reverse: Der aktive Partner liegt rücklings auf dem Bett mit dem Kopf über die Bettkante gestreckt, während der passive Partner vor dem Bett steht.

Deepthroat
Der Begriff “Deep Throat” setzt sich aus den beiden Worten “deep” (engl.: tief) und “throat” (engl.: Rachen) zusammen und meint Oralsex bei dem der Penis so weit wie möglich in den Mund des Partners aufgenommen wird. Das größte Problem dieser Technik ist das Zäpfchen und die Nerven im hinteren Rachenraum, die einen Würgereflex auslösen, sobald die Eichel mit Wucht an die stößt. Durch langsames Erproben der Technik wird der Würgereflex allerdings von Mal zu Mal weniger. Eine weitere Möglichkeit den Würgereiz zu unterdrücken beschreibt die Ex-Pornodarstellerin Michaela Schaffrath in ihrem Buch “Ich, Gina Wild - Enthüllung”: “Anfangs habe ich manchmal einen Würgereiz bekommen. Dann habe ich gestoppt. Als Pornodarstellerin habe ich den so genannten Deep Throat gelernt. Das ist eine ganz bestimmte Technik. Wenn nämlich der Penis ganz hinten im Rachen den Vagusnerv berührt, dann schluckt man. Irgendwann hat man es heraus. Wenn der Schwanz hinten an den Nerv stößt, wird geschluckt. Dann hast du diesen Würgereiz nicht, und er geht richtig tief rein.”

Das Finale
Hier stellt sich die Frage der Fragen: schlucken, spucken oder rausziehen. Beim Samenerguss im Mund bleiben nur zwei Alternativen; entweder man schluckt das Sperma hinunter oder spuckt es unauffällig wieder aus. Möchtest Du allerdings auf Samenflüssigkeit im Mund verzichten, musst du ihn schnell genug vorher herausziehen. Nun kannst Du ihn entweder mit der Hand zum Orgasmus bringen oder kurz davor zum Geschlechtsverkehr übergehen.

Sicherheit
Beim ungeschützten Oralsex ist man vor sexuell übertragbaren Krankheiten nicht geschützt. Aids, Hepatitis B, Mykosen und andere Infektionen können bei der Fellatio übertragen werden, insbesondere wenn Verletzungen im Mundbereich vorliegen. Schutz bietet hier nur die Benutzung von Kondomen!