Viv Thomas der Meister des erotischen Filmes, hier bei uns

Während seiner bereits 15 jährigen Tätigkeit als Regisseur führte er in vielen Filmen Regie. Er spezialisierte sich im Laufe seiner Karriere der [lesbischen] Pornografie.

Zu seinen bekanntesten Filmserien gehören Pink Velvet, Office Girls und The Art of Kissing. Sehen Sie hier bei uns seine besten Filme, jede Woche 2 neue Updates.

> ANZEIGE <
Von wegen Friseure sind oft schwul - der ist hetero, und nicht zu knapp. Ein bisschen geflirtet hat er schon immer mit mir, und ich bin gerne darauf eingegangen. Trotzdem blieb es immer alles unverbindlich, letztlich halt Geschäft. Ich bin die Kundin, er ist der Friseur, und mehr nicht.

Doch heute ... Ich weiß nicht, aber ich bin ganz aufgeregt. Schon wieder spüre ich seine Fingerspitzen an meinen mit dem Friseurkittel aus schwarzem Nylon bedeckten Armen, und als nächstes an meinem Hals. Nun zieht Jakob sich einen kleinen Drehhocker direkt neben meinen Stuhl, um dem Schnitt auf der Seite den letzten Schliff zu verleihen. Wenn ich den Kopf nur ein wenig zur Seite wende, und das muss ich ja ohnehin, damit er besser schneiden kann, sehe ich unter und neben mir seine muskulösen Schenkel in den hautengen Jeans.

Es fühlt sich an, als ob ich auslaufen würde. Hoffentlich mache ich ihm durch den dünnen Rock keinen Fleck auf den Stuhl ... Das Kribbeln in meinem Bauch verstärkt sich. Noch mehr und vor allem wenn ich daran denke, was sich direkt an der Spitze des Dreiecks befindet, das seine Oberschenkel gerade bilden ...

Es ist ein unwiderstehlicher Reiz, ihm meine Hand auf den Schenkel zu legen. Natürlich sollte ich mich eigentlich mit solchen Annäherungsversuchen zurückhalten. Eigentlich ... Aber wer hört schon auf die Stimme der Vernunft, wenn dieses typische Prickeln ihn erfasst hat! Ich jedenfalls nicht ...

Vorsichtig blicke ich mich um, ob jemand etwas davon bemerken könnte, und stelle erschrocken fest, wir sind ganz allein im Raum!

Ich habe es natürlich bemerkt, wie die anderen nach und nach aufgebrochen sind, Kunden wie Angestellte, aber dass nun gar keiner mehr da ist, überrascht mich doch etwas. Dann kann ich ja auch tun, was ich so gerne tun möchte ...

Ich lasse meine Hand - im Schutz des Friseurmantels von ihm wahrscheinlich unbemerkt - über die Lehne fallen, strecke den Arm aus, ein Stück, noch ein Stück ... Konzentriert schnippelt er an meinen Haaren herum. Erst als er eine kurze Pause macht - schließlich will ich ja nicht, dass er mir vor Schreck am Ende ins Ohr schneidet! - tue ich den letzten Schritt, und diesmal bin ich auch schnell dabei, bevor ich es mir anders überlege und meine Bedenken die Oberhand gewinnen. Warm fühlen sich seine kräftigen Muskeln unter meiner Handfläche an.

Jakob zuckt nicht wie erwartet zusammen. Immerhin nimmt er sein Schneiden auch nicht wieder auf. Stattdessen liegt auf einmal seine Hand auf meiner und schiebt sie sehr energisch und unaufhaltsam in Richtung Dreiecksspitze, die mich die ganze Zeit schon so arg durcheinander gebracht hat. "Möchtest du vielleicht erst einen Kaffee trinken, bevor wir weitermachen?", fragt mich Jakob, als meine Hand direkt auf etwas liegt, was erstaunlich hart und erstaunlich groß ist. Sein Tonfall verrät mir, woran er wirklich denkt, wenn er da so harmlos von Kaffee trinken spricht ...

Dabei beugt er sich ganz zu mir herüber. Ich kann seinen Atem auf meiner Wange spüre, und als ich den Kopf drehe, treffen sich unsere Lippen. Er saugt sich an meinen fest, fordert sehr schnell Einlass für seine Zunge, den ich ihm gewähre. Als er mich kurz zu Atem kommen lässt, erwidere ich flüsternd: "Ja, ich hätte jetzt gerne einen Kaffee ..." Jakob lacht leise, legt die Schere beiseite, nimmt mir den Umhang ab und zieht mich hoch, in das kleine Zimmer hinter uns, wo sich die Friseurinnen und Friseure immer für ihre Mittagspause zurückziehen. Sehr gemütlich ist das winzige Zimmer nicht, aber es hat einen großen Vorteil - es gibt dort eine riesige Couch. Es erstaunt mich nicht sehr, dass Jakob mich sehr zielstrebig dorthin führt. Was für ein Glück, dass ich endlich sitzen oder vielmehr sogar liegen kann, denn ich habe ganz weiche Knie vor Erregung.

Überhaupt zittere ich am ganzen Körper, bin beinahe unfähig, mich zu bewegen. Aber das muss ich auch gar nicht; Jakob übernimmt die ganze Arbeit, befreit meinen Unterkörper von lästiger Kleidung, küsst mich, streichelt mich - und nimmt mich am Ende auf der Couch; so leidenschaftlich, dass ich froh bin über unser Alleinsein im Friseurladen.

Mein lautes Stöhnen hört man dort nämlich bestimmt noch bis in die letzte Ecke! Einmal waschen, schneiden und flachlegen bitte ... Ich glaube, in Zukunft gehe ich öfter mal kurz vor Feierabend zum Friseur. Irgendwie hat mir die kleine Sonderbehandlung ganz hervorragend gefallen!

Jetzt erotische Geschichten weiterlesen ....