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Ich war etwa 19 als ich ausgelernt hatte. Als sehr streng erzogener junger Mensch lernte ich sehr früh auf eigenen Beinen zu stehen und mich im Job durch mein Wissen und Können durchzusetzen und auszuzeichnen. Mit Frauen hatte ich noch nichts am Hut. Ich wollte erst auf sicheren Beinen stehen und den Mädels was vorweisen können. Ausserdem hatte ich vor mir eine neue Wohnung zu suchen, was auch bald geschah. Ich hatte meine Arbeit zum Hobby gemacht und war so im Einklang mit mir selbst. Das brachte mich dazu schon frühzeitig ordentlich Geld zu verdienen. Und auch nach meiner Arbeit qualifizierte ich mich ständig weiter.
Endlich hatte ich genügend Geld zusammengespart und kaufte mir eine Motorradausrüstung natürlich mit Motorrad. Auf der Suzucki vergass ich die Welt, die Zeit, meine Sorgen und meine strenge Vergangenheit. Langsam wuchs in mir Selbstwertgefühl, das man ja auch braucht wenn man irgendwann mal auf Frauensuche gehen möchte. Doch das dauerte. Wenn ich mit meinen Kumpels zur Disco ging war ich zwar von allen, auch den Frauen angenommen, denn ich hatte verdammt kuhle Sprüche drauf und alle mochten mich. Nur bei den Mädels, wo es zwar auch einige gab die scharf auf mich waren hatte ich so meine Probleme. Die waren irgendwie anders gestrickt. Irgendwie hatte ich Probleme die zu verstehen. Ich hatte immer noch mit keiner geschlafen obwohl sich schon viele Male dazu Gelegenheit bot. Irgendwie verstanden die mich nicht oder ich war einfach zu schüchtern und unterhielt mich mit ihnen über meine beruflichen Belange oder Hobbys. Die hörten mir gut zu, doch wenn es dann dazu kommen sollte sie zu berühren zitterte mein ganzer Körper und ich musste an mein Motorrad denken oder an meine nächsten Aufgaben die mir die Firma gestellt hatte.
Eines Tages – es war so Ende Februar bekamen wir eine neue Kollegin. Irgendwie gefiel sie mir. Rein zufällig wurde sie zu mir ins Zimmer deligiert und bekam mir gegenüber den neu geschaffenen Arbeitsplatz. Natürlich wollte ich kuhl bleiben und mir nichts anmerken lassen, dass ich tierisch auf sie abfahre. Sie hatte hellblonde wellige lange Haare, die sie meistens offen trug. Sie war etwa 1,70 m gross und hatte einen Sexy-Po. Sie muss wohl gemerkt haben, dass ich etwas unruhig wurde, was ich mir aber auch irgendwie nicht vorstellen kann, denn ich hatte mich schon in der Gewalt, fing sie an mich zu provozieren. Immer wenn ich tief in einem Problem steckte unterbrach sie mich und forderte mich auf mit mir Kaffee zu trinken. Es wäre ja blöd gewesen, wenn ich dann nein gesagt hätte weil es war mir ja nicht unangenehm. Das führte so weit, das wir regelmäßig zusammen frühstückten. Eines Tages organisierte der Chef eine Party anlässlich seines 30. Geburtstages. Ich muss dazu sagen, dass wir ohnehin alle ein ziemlich junges und gemischtes Team waren mit annährend oft gleichen Interessen und so war es mehr als zwingend notwendig ja fast war die Zeit schon überreif, dass eine Party dran war um sich besser kennenzulernen. Unsere Gruppe in dieser Konstellation gab es nämlich noch nicht sehr lange.
Entsprechend heiss sollte die Party werden. An einem lauen Maitag, es mochte so der 3. gewesen sein ging ich gut gestylt in die von uns gemietete Gaststätte. Vorsuppe, Hauptmenu, Nachspeise, Verdauungsschnäpse, Wein Bier, Sekt mit Früchten, heisse Musik. Irgendwann vergass ich meine Arbeit, mein Motorrad, meine Vergangenheit! Um mich herum sassen 3 meiner Kolleginnen. Die sahen ganz anders aus als sonst. Ihre prallen Busen sahen aus als wollten sie mich alle auf einmal verführen. Plötzlich spürte ich wie mein Stuhl kippte. Erschrocken hielt ich mich am Tischtuch fest. Mit einem Ruck zog ich die Tischdecke von der Tischplatte, die voller Gläser, Flaschen, Knabbereien und Aschenbecher stand. Wie von Geisterhand hatte ich die Tischdecke plötzlich in der Hand ohne, dass irgendein Glas umfiel oder etwas beschädigt wurde, nur eine leere Bierflasche fiel vom Tisch. Eines meiner Kolleginnen hielt meinen Stuhl fest damit ich nicht ganz umfiel. Plötzlich klatschte die ganze Meute Beifall und ich war King des Abends. Ich bekam die Mädels nicht mehr los. Obwohl ich kein berühmter Tänzer bin, wollte plötzlich jede mit mir tanzen.
Jetzt merkte ich erst einmal wie schön Anja war die neue Kollegin, die mir in der Fa. gegenüber sass. Doch da war Signe, die verführerischste Biene des Teams mit ihren langen Beinen und immer erotischen Blicken, die mich umgarnte. Sie lockte mich hinaus in den Garten, der durch seinen Lebensbäumen so angeordnet war, dass dahinter Bänke standen, die im Sommer schatten boten und von der Gaststättenseite aus für heute Abend Sichtschutz. Signe war bekannt als liebenswerte Schöne, die schon viele Partner hatte und deshalb auch die meiste Erfahrung. Ich wusste nicht wie mir geschehen war. Mir dröhnte der Schädel obwohl ich keineswegs schwankte. Ich hielt Signe fest in den Arm. Ich liebe dich sagte sie zu mir. Möchtest du mit mir gehen? Mein jetziger Freund liebt mich nicht mehr. Überall in der Wohnung sind seine Socken verstreut und ihn interessiert überhaupt nicht was ich dabei fühle! Aber Du mit deinem Einfühlvermögen verstehst mich. Was hatte sie da zu mir gesagt. Seit wann soll ich die Frauen verstehen? Sie berührte meinen Hals. Wir umarmten uns und plötzlich fanden wir uns in wilden Küssereien wieder.
Sie legte mich auf die Bank und streichelt meinen ganzen Körper vor allem mein heiligstes Stück. Ich genoss diese Prozetur und knöpfte ihre Bluse auf. Ihr Busen war keineswegs klein aber auch nicht zu gross. Es fühlte sich alles gut an in meine Hand. Ihre Brustwarzen waren unglaublich verlockend, sodass ich fortwährend an ihnen saugte. Sie machte den Knopf und den Reissverschluss meiner Jeans auf. Ich hatte heute den lila Stringtanga angezogen, den ich mir extra gekauft hatte. Sie holte eine kleine Schere aus Ihrer Handtasche. Ich denke was macht sie denn jetzt, sie lachte und schnitt mir den viel zu eng gewordenen Tanga entzwei. Sie hatte wohl vorher auf Toilette ihr Höschen ausgezogen, denn es fühlte sich so nackt und warm an unter Ihrem Minirock. Sie liebkoste mein Himmelsgeschenk mit ihren Lippen, ihrer Zunge, Ihrem Gesicht, Ihrem Hals. So etwas hatte ich noch nie erlebt. Als sie ihn sanft in die Hand nahm und in ins sich führen wollte war ich so erregt, dass es nur 2 Bewegungen gab bis alles auf einmal aus mir heraus strömte. Sie gab nicht auf und wollte mehr. Sie drückte und streichelte Ihn immer wieder.
Wir küssten uns sehr lange. Sie war Yogapraktikantin und zeigte mir beim darauffolgenden Male einige Kamasutrastellungen. Dieses Mal konnte ich meine Lust in verschiedenen Stellungen ausprobieren. Es war jedesmal ein Genuss, wenn sie die Stellung wechselte. Jede Seite fühlte sich anders an. Und ich glaube aufgrund meines eben gewonnenen Selbstwertgefühl konnte ich sie noch bis zum Höhepunkt bringen, so dass wir beide höchste Extase ausleben konnten. Wir sind natürlich nicht wieder in die Gesellschaft zurückgekehrt.
Signe verliebte sich Tage später in einen reichen Sportprofi, kündigte, zog aus der Stadt und hat mich wahrscheinlich schon vergessen. Aber dieses Erlebnis, das erste Mal vergesse ich nie!
Ich gehe mitlerweile mit Anja und wir praktizieren seither regelmässig genüsslich die Kamasutrastellungen.
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