Wir saßen mitten in der Pampa. Mit seinem Motorrad hatte mich Johnny in die Berge Kretas gebracht und nun war er gerade dabei eine Decke auf den Boden zu legen und ein wenig Brot, Käse und Wein aus seinem Rucksack zu kramen. Ich setzte mich auf die Decke und sah mich um. Wir waren wirklich komplett alleine. Nur Berge, Bäume und Gestrüpp. Und ehe ich mich versah, hatte ich auch schon Johnnys Hand unter meinem Rock. Ich wollte gerade seine Hand wegziehen, da dachte ich an Benny und die Blondine vom Pool und so ließ ich Johnnys Hand liegen wo sie war und drehte mich zu ihm um, um ihn zu küssen....
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Im Nachhinein klingt es wirklich pervers, das war es vielleicht auch, aber ich habe es genossen! Ich stand nackt und gefesselt an einem Baum und Johnny bedeckte meinen Körper mit Küssen und Streicheleinheiten. Er knetete meine festen, leuchtend-weißen Brüste, massierte meinen Venushügel und l*ckte meine Muschi bis ich so heftig kam, dass ich dachte sterben zu müssen. Ich wollte jetzt nur noch ge**ckt werden, aber Johnny wollte mich nicht losbinden, sondern versprach mir einen zweiten Orgasmus, der noch heftiger als der erste sein sollte. Und dann verband er mir mit einem Tuch die Augen. Das Tuch, das er aus seiner Tasche zog und ...
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