Viv Thomas der Meister des erotischen Filmes, hier bei uns

Während seiner bereits 15 jährigen Tätigkeit als Regisseur führte er in vielen Filmen Regie. Er spezialisierte sich im Laufe seiner Karriere der [lesbischen] Pornografie.

Zu seinen bekanntesten Filmserien gehören Pink Velvet, Office Girls und The Art of Kissing. Sehen Sie hier bei uns seine besten Filme, jede Woche 2 neue Updates.

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...ich glaube, hätte es damals noch den Rohrstock und das in-der-Ecke-Stehen in der Schule gegeben, ich hätte mich um das Gegenteil bemüht und wäre der größte Raudi der Klasse geworden, nur um auf diese Weise wenigstens mittelbar ab und zu einmal ihre Hand zu spüren ...

Aber dann, nach nicht einmal einem Jahr, hat sie die Schule wieder verlassen. Sie hatte bei uns nur ein paar Unterrichtsstunden, und anderswo hatte man ihr eine volle Stelle angeboten, die Gelegenheit wollte sie natürlich nutzen. Ich habe sie nie vergessen. Und immer, wenn ich an die Schule denke, dann sehe ich sie vor mir. Tja, und nun denke ich nicht nur an die Schule, sondern ich sitze in der Schule, einer Lehrerin gegenüber, die mich verdammt an sie erinnert. Mit Brille und Haarknoten, schick zurechtgemacht mit Seidenbluse und Kostüm, so verführerisch halb auf dem Lehrerpult vor mir sitzend könnte es fast sie sein, etwas älter und reifer geworden.

Aber sie ist es nicht; es ist die Lehrerin meines Sohnes. Weil meine Frau verhindert ist, musste ich zum Elternsprechtag gehen. Ich hatte gleich so ein ungutes Gefühl dabei, und jetzt, wo ich hier bin, bringt mich mein Unbehagen beinahe um den Verstand. Ich kann kaum zuhören, was sie sagt. Dabei muss ich doch genau aufpassen und mitschreiben, damit ich meiner Frau nachher alles berichten kann. Ich fühle mich zurückversetzt in die Zeit damals, bis über beide Ohren verknallt in die Lehrerin, die langen Beine mühsam unter dem Pult versteckt, mit einer Erektion in der Hose, die jeden Reißverschluss zum Platzen bringen konnte, mit den sündigsten und schmutzigsten Gedanken im Kopf, und nur einer Hoffnung - dass die Schulstunde bald vorbei ist, damit ich im Jungsklo wichsen gehen kann ...

Ach du liebe Güte - sie scheint gemerkt zu haben, wie geistesabwesend ich bin! Sie kommt zu mir, lehnt nun direkt neben mir an meinem Pult statt am Lehrerpult. Ich weiß nicht, wo ich hinschauen soll, mir ist total heiß, meine Finger zittern. Und jetzt legt sie mir auch noch die Hand auf die Schultern! Ich möchte weglaufen, und gleichzeitig möchte ich sie auf meinen Schoß ziehen, sie an mich reißen ...

Damit sie nicht denkt, ich sei ein Verrückter, oder ein Vater, der sich um nichts schert, murmele ich etwas von einer Erkältung, die mir in den Knochen steckt. Ihre Hand erhöht den Druck, verständnisvoll nickt sie. Ihr Oberschenkel in den Nylonstrümpfen befindet sich direkt neben meiner Hand, die auf dem Pult liegt, den Stift in der Hand, bereit zum Mitschreiben, zu dem ich nicht imstande war. Wenn sie jetzt nicht gleich aufsteht, dann ...

Nein, sie steht nicht auf, sie bleibt einfach da sitzen, so atemberaubend nahe, dass ich ihr Parfüm riechen kann. Unauffällig verschiebe ich meine Hand ein wenig, bis ich gegen den Handrücken ihre Nylons spüren kann. Ich warte ab, wie sie darauf reagiert; wenn sie sich jetzt zurückzieht, tue ich einfach so, als sei es ein Versehen gewesen. Noch immer zieht sie sich nicht zurück. Ich werde mutiger, presse meine Hand enger gegen ihre Oberschenkel, drehe sie vorsichtig herum, um meine Handfläche auf ihr Knie zu legen, da rutscht mir der Stift aus der Hand, rollt und kullert über das Pult und fällt zu Boden. Eigentlich müsste ich mich jetzt bücken, um ihn wieder aufzuheben, doch ich bin wie gelähmt. Stattdessen steht jetzt sie auf, beugt sich schwungvoll herab, hebt den Stift auf, legt ihn zurück aufs Pult - und fasst mir dann mit der Hand genau zwischen meine Beine. "Ich glaube eher, mit einer Erkältung hat das wenig zu tun, was Sie bedrückt", sagt sie leise. Und als ob sie als Frau nicht genau wüsste, was sie damit bei einem Mann anrichtet, der ohnehin schon halb wahnsinnig vor Geilheit ist, reibt sie mit ihrer Hand sehr intensiv auf meinem Schwanz hin und her.

Ich keuche atemlos.

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Was soll ich nur tun? Soll ich es wagen, sie anzufassen? Ich meine, wenn eine Frau einem direkt an den Schwanz geht, dann spricht das doch eigentlich dafür, dass sie etwas von mir will, dass sie von mir gevögelt werden will. Oh ja - ich zerre sie jetzt über das Pult und vögele sie im Stehen! Der Gedanke ist so überwältigend, dass ich aufstöhne. Mit einem leisen, erotischen Lachen verstärkt sie ihre Bemühungen an meiner Hose. Und, Himmel - da ist es schon passiert. Ich bin gekommen. Mitten in meine Hose. So wie mir das als Schüler auch oft passiert ist. Ein echtes DËjà -vu Erlebnis. Und auch die heiße Scham, die mich umgehend erfüllt, ist genau dieselbe wie damals!

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