Viv Thomas der Meister des erotischen Filmes, hier bei uns

Während seiner bereits 15 jährigen Tätigkeit als Regisseur führte er in vielen Filmen Regie. Er spezialisierte sich im Laufe seiner Karriere der [lesbischen] Pornografie.

Zu seinen bekanntesten Filmserien gehören Pink Velvet, Office Girls und The Art of Kissing. Sehen Sie hier bei uns seine besten Filme, jede Woche 2 neue Updates.

> ANZEIGE <
... nicht dass sich das nicht gelohnt hätte; die neue Kollegin meines Hausarztes ist ausgesprochen hübsch. Sie hat schulterlange, brünette Haare, die sie an diesem Tag streng zu einem Knoten hochgesteckt hatte, eine sehr schlanke Figur mit üppigen Kurven oben und unten, also eine echte Sanduhrfigur, selbst ganz ohne Korsett. Genau das, was uns Männer so antörnt und was man so selten in wahrer Vollendung findet. Der hautenge weiße Kittel betonte natürlich noch sowohl ihre wirklich nicht gerade kleinen Brüste, um die er sich so eng schmiegte, wie ich mir automatisch wünschte, meine Hände darum legen zu können, als auch ihre schwungvollen runden Hüften und ihre schmale Taille, die ich glaubte, mit zwei Händen umspannen zu können.

Auch die weißen Nylons standen ihr sehr gut an ihren endlos langen, schlanken Beinen, die ich sehen konnte, weil sie direkt vor mir stand und nicht etwa hinter ihrem Schreibtisch saß. Nur die eher praktischen als schönen typischen weißen Arztschuhe beeinträchtigten das verführerische Bild etwas. Es ist schon kein Zuckerschlecken, mit einer Blasenentzündung auf Befehl zu pinkeln; mit ziemlich schmerzverzerrtem Gesicht kam ich wieder zurück, um mich "unten herum" freizumachen und mich auf die Untersuchungsliege zu legen. Der Horror davor hatte mir meinen Toilettenbesuch noch mehr vermiest als das Brennen.

Die intime Untersuchung allerdings, die mir jetzt bevorstand, die fand ich nämlich nun noch viel unangenehmer; auch wenn die bestimmt nicht schmerzhaft sein würde. Ich hätte alles getan, um es zu vermeiden, dass mir diese Frau Doktor an den Schwanz ging; aber was hätte ich denn tun sollen? Zuerst tastete und drückte die junge Dame im weißen Kittel meinen Unterleib ab. Das ging ja noch. Aber dann fasste sie mit einem kräftigen Griff meinen Schwanz, genauso, wie ich das vorausgesehen und befürchtet hatte und untersuchte ihn genauestens.

erotische Geschichten

Und es geschah genau das, was ich insgeheim befürchtet hatte - ihre geschickten Finger riefen etwas hervor, was bestimmt nicht in ihrer Absicht lag (oder doch? Nachher war ich mir da nicht mehr so sicher ...); und zwar die Andeutung einer Erektion. Und das, obwohl alles noch ganz schön weh tat vom Pinkeln her und obwohl mir die Untersuchung auch schon so peinlich genug war, selbst ohne diese schreckliche Blöße, die ich mir damit gab. Im ersten Moment glaubte ich mich zu irren, aber das schien tatsächlich der Anflug eines Lächelns zu sein, der ihre vollen sinnlichen Lippen kräuselte. Und irgendwie kam es mir auch so vor, als ob sie sich mit meinem Schwanz ganz besonders lange und ganz besonders intensiv beschäftigen würde.

So gründlich war das doch garantiert nicht nötig; zumal sich ja die eigentliche Krankheit auch innen abspielte und nicht außen.

Ich bemühte mich, an etwas ganz Ekliges zu denken, aber die Härte in meinem Schwanz ließ nicht nach. Sie nahm im Gegenteil noch zu. Und die junge Ärztin amüsierte sich prächtig. Ich kam mir beinahe vor wie ein auf dem Jahrmarkt vorgeführter Affe; nur dass wir zum Glück wenigstens keine Zuschauer hatten. Es passte mir aber gar nicht, da so zum Anfassungsobjekt degradiert zu werden; denn das war ja wirklich schon mehr Anfassung als Anschauung ...

Nicht dass ich gegenüber den Frauen immer die überlegene Rolle spielen muss. Aber so sehr der absolut Hilflose und der Unterlegene zu sein, das passte mir dann doch ganz gewaltig nicht. Krampfhaft überlegte ich mir einen Spruch, mit dem ich das Machtgefälle wenigstens ein bisschen zu meinen Gunsten verändern konnte. Der Spruch, der mir schließlich einfiel, war bestimmt nicht der beste, mit dem jemals ein Mann eine Frau angemacht hat; aber mehr fiel mir wirklich nicht ein.

Und bevor ich alles stumm über mich ergehen ließ, zeigte ich ihr lieber wenigstens damit, dass ich ihr grausames Spiel durchschaut hatte. "Wenn Sie sich so gerne mit meinem Schwanz beschäftigen", fragte ich sie also todesmutig und bemühte mich, in meiner Stimme das Zittern zu unterdrücken, denn ich kam mir nicht halb so forsch vor, halb nackt da liegend, mit ihrem Schwanz noch immer in ihrer Hand, als ich gerne klingen wollte, "dann kann ich Sie ja mal zu mir nach Hause einladen. Da können Sie das dann ganz in Ruhe tun." Wer beschreibt meine Überraschung, als sie lachend mein Angebot annahm? Schon drei tage später, meine Blasenentzündung war zum Glück wieder abgeklungen, erschien die junge Ärztin bei mir zu einem ganz privaten Hausbesuch und setzte ihre erektionalen Forschungsstudien fort. Jetzt erotische Geschichten weiterlesen ....