"Meine Frau ist mit den Kindern Pizza essen gefahren", erklärte er. "Aber kommen Sie doch rein."In der Küche herrschte noch ein ziemliches Durcheinander aus Kisten, halb ausgepackten Töpfen und anderem Kram, aber er schaffte mir sofort einen Platz auf dem Tisch, wo ich den Kuchen und die Kanne abstellen konnte. Dabei fiel es mir sofort auf, wie sehr er mir auf die Titten starrte. Nun, ich gebe zu, ich gebe mir auch nie besondere Mühe damit, sie zu verstecken ... Schließlich können auch Hausfrauen sexy sein!
Sehr rasch entwickelte sich eine wirklich angenehme Stimmung, als er mich einlud, mit ihm eine Tasse Kaffee zu trinken und wir es uns zwischen den Kisten so gemütlich machten, wie das nur ging. Er flirtete sehr ungeniert mit mir, aber wir unterhielten uns auch. Dabei erzählte er mir, dass seine Frau Managerin in einem großen Konzern ist - und er Hausmann. Unsere Situation ist also eine ganz ähnliche; nur mit vertauschten Geschlechtern.
"Vielleicht sehen wir uns dann ja in Zukunft öfter mal", meinte er vielsagend und sah mir tief in die Augen. Und auf meinen Ausschnitt. Es rief ein starkes Kribbeln hervor. Allein der Gedanke daran, dass seine Frau und seine Kinder bald zurück sein würden und meine Mutter mir sicher auch bald meine zwei Jungs wiederbringen würde, mit denen sie einkaufen war, hielt mich davon ab, ganz aus Versehen oder etwas weniger versehentlich seinen Arm zu berühren. Oder noch lieber seine muskulösen Schenkel, die sich in der etwas abgewetzten, sehr engen Jeans so auffällig abzeichneten ...
Es wäre überhaupt nichts passiert, wenn ich nicht nach etwa zehn Minuten, als ich aufstehen und gehen wollte, von der Kiste abgerutscht wäre, auf die ich mich gesetzt hatte, und mitsamt der Kiste polternd auf dem Boden gelandet wäre. Dem Klirren nach war da einiges an Glas oder Porzellan kaputt gegangen bei dem Sturz; aber statt sich um das zerdepperte Geschirr zu kümmern, kniete er sich ganz besorgt neben mich und fragte, ob alles in Ordnung sei.
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Ich bejahte hastig und wollte mich aufrichten, fiel jedoch mit einem Stöhnen wieder zurück. Offensichtlich hatte ich mir den Knöchel verknackst.
Er wollte sich meine Verletzung besehen und nahm meinen Fuß in Nylonstrümpfen zu sich auf den Schoß, betastete ihn vorsichtig. Meine hochhackige Pantolette hatte sich durch den Sturz von meinem Fuß gelöst.
Ich konnte nicht anders; als mein Fuß da so mitten auf seinem Schoß lag, wurde die Versuchung einfach zu stark, mit den Zehen das zu liebkosen, was direkt darunter lag, nur durch die dünne Jeans verborgen, und das war ziemlich hart ... Denn ich war zwar verletzt, aber nicht so verletzt, dass ich diese erotische Gelegenheit nicht genutzt hätte. Es war eigentlich alles halb so schlimm. Was mich jedoch nicht davon abhielt, auf dem Boden liegen zu bleiben. Schon ein kleiner auffordernder Zug an seinen Armen genügte, dass er den Wink verstand, meinen Fuß vorsichtig herunterhob und sich stattdessen neben mich auf den Boden legte. Leider war es dort sehr eng; so blieb es nicht aus, dass wir uns ganz eng aneinander pressen mussten ...
Worin das endete, könnt ihr euch sicher denken. Wir haben es gerade noch so geschafft, uns wieder anzuziehen, als seine Frau in die Wohnung kam. Er hatte ja vorher schon reichlich erhitzt ausgesehen; aber nun galt das auch für mich ... Zum Glück merkte sie trotzdem nichts. Nur was sie zu dem kaputten Geschirr gesagt hat, möchte ich nicht wissen! Mein Nachbar, der Hausmann, war schon beim ersten Mal ein so toller Lover, dass ich mich abends dabei ertappte, wie ich mit offenen Augen von ihm und einer Wiederholung des kleinen Sexabenteuers vom Nachmittag träumte. Gerne auch auf dem Sofa oder Bett statt auf dem nackten Fußboden.
Darauf, dass dieser Traum wahr wurde, musste ich auch nur zwei Tage warten. Jetzt erotische Geschichten weiterlesen ....
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