Lesbische Geschichten
… ich weiß nicht, wie es kam und was sich so plötzlich zwischen uns geändert hatte, aber irgendwann lagen wir nackt auf ihrer riesigen Couch und streichelten uns. Sie hatte wunderschöne große Brüste, weich und hell wie Milch mit dunklen, riesigen Nippeln, die gekräuselt und hart in meine Richtung blickten und denen ich nicht widerstehen konnte.
Genüsslich saugte und knabberte ich an ihren steifen Brustwarzen und Tanja verdrehte die Augen und stöhnte lustvoll. Das machte mich so heiß, dass ich meine Aufregung schneller als gedacht vergaß und nur noch aus purer Lust und Erregung zu bestehen schien.
Ich wurde immer wilder und küsste schon bald ihren Bauch hinunter bis ich an ihrer M*schi angelangt war. Vorsichtig stupste ich mit meiner Zunge ihre kleine Lustperle an und Tanja streckte mir daraufhin freudig-erregt ihr Becken entgegen.
Es war so fremd und vertraut zugleich. Ich wusste genau, wo und wie ich sie l**ken und berühren musste, um ihre Lust zu steigern. Ich fingerte, le*kte und küsste sie unten herum genauso, wie es mir und meiner M*se gefallen hätte und ich lag tausendprozentig richtig mit meinem Verwöhn-Programm. Doch meine Finger waren für einen F*ck nicht das richtige. Also fragte ich sie frei heraus: „Du hast doch hier sicherlich irgendwo einen Vibrator versteckt, Süße?“.
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