Viv Thomas der Meister des erotischen Filmes, hier bei uns

Während seiner bereits 15 jährigen Tätigkeit als Regisseur führte er in vielen Filmen Regie. Er spezialisierte sich im Laufe seiner Karriere der [lesbischen] Pornografie.

Zu seinen bekanntesten Filmserien gehören Pink Velvet, Office Girls und The Art of Kissing. Sehen Sie hier bei uns seine besten Filme, jede Woche 2 neue Updates.

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... wie etliche andere Studentinnen aus meinem Semester auch, war ich tierisch in Roland verknallt. Bloß hatte der weder für mich, noch für die anderen Studentinnen auch nur ein halbes Auge. Er schien gegen weibliche Reize völlig unempfänglich zu sein. Was keine von uns jungen Frauen davon abhielt, ihm trotzdem nachzulaufen. Ich war dabei nicht ganz so aufdringlich wie die meisten anderen; ich hielt mich doch sehr zurück und war nur bereit, jeden Zufall auszunutzen. Aktiv tat ich jedoch nichts dazu, ihm näher zu kommen. Oder zumindest fast nichts.

Schon nach etwa der Hälfte des Weges hatte ich ein Problem; ich musste dringend aufs Klo, denn ich hatte in der Disco ein Bier getrunken. Weil ich mich schämte, irgendjemandem von meiner Notlage zu berichten, und schon gar erst recht Roland davon zu erzählen, verzog ich mich einfach klammheimlich irgendwo ins Gebüsch, um zu pissen. In der Hoffnung, dass ich die anderen nachher schon schnell wieder einholen könnte. Da hatte ich mich jedoch getäuscht. Zum einen macht es einen großen Unterschied, ob man allein unterwegs ist oder zu mehreren. Das liegt nicht nur daran, dass mehrere Taschenlampen - fast jeder von uns hatte eine, denn ein Großteil der Strecke war stockduster nachts - viel mehr Licht machen als eine einzelne. Es liegt vor allem auch daran, dass man sich in der Gruppe, unter anderen Leuten, einfach sicherer fühlt.

Jedenfalls bekam ich schon nach wenigen Schritten allein die volle Panik, so erleichtert ich auch erst mal nach dem Pinkeln gewesen war. Und statt ruhig zu bleiben und zu überlegen rannte ich einfach los; und erwischte dabei dummerweise die falsche Richtung. Ich geriet irgendwie auf einen Seitenweg. Die Stimmen der anderen, die ich anfangs noch schwach gehört hatte, wurden immer leiser, und als ich die Richtung wechseln wollte, wusste ich nun überhaupt nicht mehr, wo ich war und wohin ich gehen musste. Lasst mich von der nächsten halben Stunde einfach nur die Kurzfassung abliefern - ich rannte herum, ich schrie und heulte und rief um Hilfe, ich fiel mehrfach, schlug mir das Knie auf, schrammte mich an verschiedenen Sträuchern und so weiter. Kurz: Es war ein absoluter Albtraum!

Ihr glaubt gar nicht, wie froh ich war, als ich endlich irgendwann Stimmen meinen Namen rufen hörte! Ich antwortete sofort, und dann erkannte ich glücklich den Schein von mehreren Taschenlampen und lief darauf zu. Dem ersten Menschen, den ich zu sehen bekam, fiel ich voller Freude und Erleichterung um den Hals.

Erst als er ebenfalls die Arme um mich legte und beruhigend auf mich einsprach stellte ich fest, es war Roland. Erschrocken wollte ich mich wieder von ihm lösen, doch er hielt mich fest und hatte den ganzen restlichen Weg den Arm um meine Schultern gelegt. "Damit du uns nicht wieder verloren gehst", meinte er.

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In der Pension begleitete er mich ins Bad, wo er meine Schrammen versorgte. Anschließend organisierte er noch einen heißen Tee für mich - und einen Aschenbecher. Damit schlichen wir uns beide auf die winzige Dachterrasse, oben neben dem Zimmer der Jungs, um eine zu rauchen. Wie es kam, dass wir uns dabei nicht nur unterhielten, sondern noch weit mehr geschah, das ist eigentlich eine ganze Geschichte in sich. Jedenfalls stellte ich in dieser Nacht fest, unser von allen angebeteter Roland war einfach nur tierisch schüchtern. Die ganzen Girls, die ihn umworben hatten, hatten sich wohl noch nie getraut, ihm ganz direkt an die Wäsche zu gehen; denn dann wäre ihnen vielleicht genau das passiert, was ich dann in dieser Nacht noch erlebte.

Jeden einzelnen Schritt, vom ersten Kuss angefangen bis zum Öffnen seines Reißverschlusses, um die Härte unter dem Reißverschluss näher zu untersuchen, musste zwar ich übernehmen. Roland ging dann allerdings willig mit, und als er schneller zu atmen begann, weil ich mit meinen Fingern an seinem Schwanz wohl genau die richtige Methode gefunden hatte, seine Erregung zu wecken, da hatte er es sogar geschafft, die Hand auch in meiner Hose verschwinden zu lassen und mir eine atemberaubende Lust zu verschaffen.

Wobei er die Stelle, die er dabei befingerte, später auch noch mit eben jenem Teil näher untersuchte, an dem gerade ich meine Finger hatte ...

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