Ich möchte nicht wissen, wie viele Gay Boys unter der Dusche ihre ersten Gaysex Erfahrungen gemacht haben ...
Bei mir war es jedenfalls so, dass ich unter der Dusche das erste Mal erlebt habe, wie das ist, einen anderen jungen Mann nackt zu sehen, und zwar nicht einfach nur so zufällig nackt zu sehen, sondern nackt für einen ganz bestimmten, erotischen Zweck. Mit hoch aufgerichtetem Schwanz und allem.
Unter der Dusche bin ich auch das erste Mal in den Arsch gefickt worden, habe also sozusagen meine Entjungferung als Gay mitgemacht.
Wenn ich heute, viele Jahre später, daran zurückdenke, an meinen ersten Gay Sex, dann wird mir noch immer ganz anders. Ich wünschte mir, ich könnte das noch einmal erleben, in einer seiner faszinierenden Neuartigkeit und Frische.
Aber jetzt wollt ihr bestimmt wissen, wer, wo, wie, was und warum das alles war. Also was damals genau gewesen ist. Ich werde euch das auch gewiss gleich erzählen, wenn ihr ein bisschen Zeit habt, denn ich höre es selbst immer wieder gerne.
Aber weil ich inzwischen Journalist bin, wenn auch nur im Nebenberuf, werde ich mich dabei streng an die W-Fragen halten, die immer helfen, eine Story gut aufzubauen. Allerdings sind die bei Sexgeschichten nicht ganz so brauchbar, die W-Fragen.
Die Frage nach dem Warum beispielsweise, die sonst immer als letztes kommt und oft am schwierigsten zu beantworten ist, die kommt bei einer Sex Story am Anfang und ist superleicht abzuhaken.
Warum haben zwei Menschen Sex miteinander? Weil sie geil sind. Und warum haben zwei Jungs Sex miteinander? Weil sie geil und schwul sind.
Wobei es so ist, dass ich zwar schon als Teenager Boy gemerkt habe, ich bin irgendwie anders als die anderen Jungs. Und als die Sache mit dem Gaysex unter der Dusche damals passiert ist, da war ich schon 18, hatte einiges an Erfahrung - wenn auch nicht im Hinblick auf Schwulensex, aber man kennt sich ja schon ein bisschen aus - und hatte durchaus den Verdacht, ich bin homo.
Auch wenn ich schon ein paar Male mit Teen Girls herumgeknutscht hatte - so richtig brachten meinen Schwanz nur die anderen Boys zum Stehen. Mit denen wünschte ich mir, herumknutschen zu können.
Von denen träumte ich heimlich davon, dass sie meinen harten Schwanz berühren, ihn mir lutschen und blasen zum Beispiel, und mich dann ebenso mit ihrem harten Schwanz spielen lassen.
Real passiert war aber noch nichts; nur in der Fantasie erlebte ich ein heißes Gaysex Abenteuer nach dem anderen.
Übrigens war meine Vorliebe für junge Boys in meinem Alter, also junge Boys von 18 oder 19, nicht der Grund, warum ich im Fußballverein war. Fußball hatte ich schon immer gerne gespielt. Vielleicht, weil es noch immer ein echter Männersport ist, Damenfußball hin oder her?
Trotzdem hatte das Fußballspielen für mich noch eine andere Komponente - das gemeinsame Duschen nach dem Training. Wo ich die anderen Jungs wenigstens nackt sehen konnte, wenn ich sie auch nicht anfassen durfte. Und wenn ich mir unter der Dusche auch größte Mühe geben musste, dass sie es nicht mitbekamen, wie heiß und geil ich war.
Was gar nicht so einfach war.
Andererseits haben 18-jährige Boys eben öfter mal eine Erektion, und von daher war es so schlimm auch wieder nicht, wenn einer die meine zu sehen bekam.
Ab und zu konnte ich auch mal bei einem anderen Boy eine Erektion beobachten; aber die war ganz bestimmt nicht auf mich gemünzt. Ich war fest davon überzeugt, in diesem Fußballverein der jungen Erwachsenen war ich der einzige, der schwul war.
Offensichtlich täuschte ich mich da aber, wie ich bald merken sollte.
Einmal duschte ich besonders lange. Ich hatte mich beim Training ein wenig verletzt, und das warme Wasser tat gut; ich wollte gar nicht wieder aus der Dusche herauskommen, obwohl die anderen alle schon beim Anziehen und die ersten auch bereits nach Hause verschwunden waren.
Auf einmal stand Sven neben mir, ein anderer Spieler, und zwar unser bester, nach einhelliger Meinung.
Außerdem war er auch noch der Schwarm aller Mädchen, sah total gut aus, und war insgesamt ein absoluter Traum. Für Girls wie für Gays. Ich war zwar garantiert nicht der einzige Mensch, der ganz heimlich in Sven verknallt war - aber wahrscheinlich der einzige Junge.
"Geht es dir besser?", meinte Sven ganz besorgt. Er hatte es vorhin mitbekommen, als ich bei einem Sturz einen harten Tritt abbekommen; aus Versehen natürlich, aber deshalb nicht weniger schmerzhaft.
Seine Besorgnis tat mir gut. Und seinen herrlichen, muskulösen Körper nackt zu sehen, bis auf ein schmales Handtuch um die Hüften, erregte mich. Und zwar peinlicherweise nur allzu sichtbar.
Sven betrachtete sich meine Erektion und grinste. Ich zuckte zusammen, rechnete mit einer boshaften Bemerkung.
Statt dessen fasste er auf einmal zu, sehr fest, mitten um den Schwanz, und mit einer einzigen, eleganten Bewegung ließ er sein Handtuch fallen und kam zu mir unter die Dusche.
Zuerst umarmten, küssten wir uns nur, so geräuschlos wie möglich, denn wir konnten schließlich noch die anderen in der Umkleidekabine hören. Aber als es draußen endlich leer und still wurde, da passierte dann mehr. Da erlebte ich meinen ersten Gaysex, meinen ersten Arschfick.
Von dem ich noch heute oft träume. Ende
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